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Frequently Asked Questions

häufige fragen

häufige fragen

Wofür steht atmarama?

Der Begriff ātmarama kommt aus dem Sanskrit und bedeutet übersetzt „innere Glückseligkeit”, also eine Freude, die nicht mehr von äusseren Objekten abhängig ist und daher ständig erfahren werden kann. Das Wort ātmarama setzt sich dabei zusammen aus den beiden Begriffen ātman (wahres, vollkommenes Selbst) und rāma (Quelle aller Freude). Ein ātmarama ist eine Person, die zu vollkommener innerer Glückseligkeit gefunden hat. Ganz egal was in der äusseren Umgebung dieser Person passiert, dieser Mensch ruht in jedem Moment seines Lebens in sich selbst und bleibt unbeeindruckt und unerschüttert von den Geschehnissen in der äusseren Welt.

Was ist Yoga und was bringt es mir?

Yoga ist eine mehrere tausend Jahre alte spirituelle Methode, die ihren Ursprung in Indien hat. Dabei geht es im Yoga um weit mehr als nur um die körperlichen Yogapositionen, die bei uns im Westen so bekannt sind: es geht darum, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen und innere Ruhe und Zufriedenheit zu finden. Die Körperstellungen (Asanas) sind dabei nur ein Mittel auf dem Weg zu diesem Ziel. Darüber hinaus sind auch Atemtechniken (Pranayama) und Meditation wichtige Elemente des Yoga und haben – ebenso wie die Körperstellungen auch – einen ganzheitlichen Einfluss auf den Menschen, z.B. indem das Hormonsystem durch bestimmte Positionen aktiviert wird oder die inneren Organe sich reinigen. Mit Yoga kannst du somit gezielt positive Veränderungen in deinem Leben herbeiführen – sowohl körperlich, z.B. bei Verletzungen oder Schmerzen, als auch mental oder emotional, z.B. bei Stress, Ängsten, Zweifeln oder innerer Unzufriedenheit. Durch die regelmässige Yogapraxis erlernst du einen achtsamen und liebevollen Umgang mit dir selbst und erfährst dauerhaft mehr Wohlbefinden, Zufriedenheit, innere Stärke und Selbstbewusstsein – und das ganz unabhängig davon, wie fit oder flexibel du bist!

Ist Yoga eine Religion oder esoterische Disziplin?

Weder noch. Yoga, wie wir es bei atmarama yoga praktizieren und unterrichten, ist eine spirituelle Praxis oder eine Philosophie bzw. Lebenseinstellung. Das bedeutet, dass es für uns und in unserem Unterricht darum geht, uns selbst als Individuen sowie unseren persönlichen Platz oder Sinn in der Welt zu verstehen. Eine Religion kann die gleichen Fragen haben oder die gleichen Antworten suchen, im Gegensatz zu einer Religion gibt es im Yoga jedoch keinen Gott oder keine Vorgaben zu einem Gott oder einer Gottheit, den oder die es zu verehren gilt. Wenn Gott – egal welcher Glaubensrichtung – in deinem Leben eine grosse Rolle spielt, kann dieser Glaube gut ins Yoga integriert werden, ohne dass er jedoch Voraussetzung dafür ist oder fürs Yoga verändert werden muss. Yoga ist ein System aus verschiedenen Methoden wie Körperübungen, Atemtechnik und Meditation, das dir hilft, deinen Körper, Geist und Seele ganzheitlich zu heilen und zu harmonisieren. Selbst wenn manche Lehrer vielleicht den Begriff „Gott” oder „göttlich” im Unterricht gebrauchen, meinen sie damit nicht einen Gott im religiösen Sinn, sondern deinen eigenen göttlichen bzw. einzigartigen inneren Wesenskern. Du kannst Yoga so rational oder religiös oder esoterisch angehen, wie es deiner Persönlichkeit entspricht.

Ich bin sehr religiös, kann ich trotzdem ins Yoga kommen oder gibt es Teile, die meinem Glauben widersprechen würden?

Yoga eignet sich für Menschen aller Glaubensrichtungen und ist offen für sämtliche Weltanschauungen, deren Ziel es ist, sich selbst und die eigene Aufgabe auf der Welt auf einer tieferen Ebene zu verstehen. Es geht darum, innere Ausgeglichenheit und Harmonie zu erlangen und damit auch zu einem harmonischeren Miteinander in der Welt beizutragen. Für dieses Ziel ist es nicht nötig, an einen Gott zu glauben, aber es widerspricht dem auch nicht. Es ist jedoch möglich, dass der Yogalehrer mit deiner Klasse sogenannte Mantras für hinduistische Götter wie Shiva oder Lakshmi singt. Diese sind jedoch nicht als Gottheit an sich zu verstehen, sondern es geht darum, die Eigenschaften, die diese Gottheiten darstellen, bei sich selbst mehr zu verkörpern. Wenn du dir jedoch unsicher bist, ob das Mitsingen der Mantras deinem Glauben widerspricht, empfehlen wir dir, dich darüber noch mehr mit dem jeweiligen Lehrer auszutauschen und für dich zu einer eigenen Einschätzung zu kommen.

Ich habe noch nie Yoga gemacht und möchte gerne damit beginnen. Welche Klassen sind besonders für Anfänger geeignet?

Generell ist es uns bei atmarama yoga ein grosses Anliegen, Anfängern den Einstieg in alle Klassen zu ermöglichen, weshalb wir alle Lektionen so aufbauen, dass sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene miteinander praktizieren können. Aus diesem Grund empfehlen wir dir, die verschiedenen Beschreibungen der Yogastile durchzulesen oder auch der verschiedenen Zielgruppen und dich einfach inspirieren zu lassen, von was du dich angesprochen fühlst. Du bist als Anfänger in allen Klassen herzlich willkommen. Wenn du jedoch lieber in einer Gruppe mit anderen Anfängern deine ersten Yoga-Erfahrungen machen möchtest, empfehlen wir dir ganz besonders unsere Yoga-Einsteigerworkshops, die ca. alle 2 – 3 Monate stattfinden. In diesem Rahmen bekommst du einen umfassenden Überblick nicht nur über die Körperpositionen, sondern auch über die Philosophie des Yoga und weitere Techniken.

Ich bin überhaupt nicht flexibel oder sportlich. Kann ich trotzdem kommen?

Auf jeden Fall! Viele Leute unterliegen dem Irrglauben, man müsse flexibel sein um Yoga zu praktizieren. Dieser Gedanke ist jedoch ähnlich absurd wie der Gedanke, man müsse Auto fahren können um Fahrunterricht nehmen zu dürfen. Yoga ist nicht Gymnastik oder Turnen, wo es darum geht, dass die flexibelste Person eine Medaille gewinnt! Yoga ist eine persönliche Praxis, die genau an dem Punkt beginnt, an dem du aktuell stehst. Es geht darum, den Körper und Geist bei guter Gesundheit und Wohlbefinden zu erhalten. Eine regelmässige Yogapraxis wird deinen Körper nach und nach flexibler und geschmeidiger machen und dir damit eine schöne Ausstrahlung und Ausgeglichenheit vermitteln. Und nicht nur dein Körper wird sich mit der Zeit von starren und rigiden Bewegungsmustern lösen. Auch dein Geist lässt durch Yoga festgefahrene Verhaltensmuster los und bleibt frei und flexibel im Denken.

Ich fühle mich nicht besonders wohl in Gruppenkursen. Was wäre eine passende Alternative für mich?

Wir bieten bei atmarama yoga auch die Möglichkeit von Yoga-Privatstunden an. Diese werden individuell auf dich und deine Bedürfnisse angepasst. Komm doch einfach mal bei uns vorbei und lass dich beraten, so dass wir zusammen das passende Angebot für dich zusammenstellen können.

Ich bin schwanger, kann ich trotzdem Yoga praktizieren?

Definitiv! Jedoch unterscheiden wir bei Schwangeren zwischen denjenigen, die bereits vor der Schwangerschaft Yoga praktiziert haben und denjenigen, die während all der stattfindenden Veränderungen des Körpers und der Hormone Yoga neu für sich entdecken und sich damit gezielt auf die Geburt und die Zeit danach vorbereiten wollen.

Wenn du noch nie Yoga gemacht hast oder deine letzte Praxis bereits lange zurück liegt, empfehlen wir dir unsere speziell auf die Bedürfnisse von Schwangeren zugeschnittenen Schwangerschaftsyoga-Lektionen. Der Einstieg in diese Klassen ist ohne Yoga-Erfahrung ab der 13. Schwangerschaftswoche möglich.

Wenn du bereits seit längerem Yoga praktizierst, kannst du ganz normal weiterhin in deine Yogaklasse gehen und mitmachen. Bitte informiere aber deine Yogalehrer so früh wie möglich über deine Schwangerschaft, so dass sie dich darin unterstützen können, die Positionen für dich und deinen sich verändernden Körper anzupassen. Es gilt: du kannst mehr oder weniger alles tun, womit du dich wohlfühlst! Über Ausnahmen werden dich deine Yogalehrer informieren!

Ich habe meine Menstruation, kann ich trotzdem Yoga praktizieren?

Zu dieser Frage gibt es verschiedene Meinungen. Manche Stilrichtungen empfehlen, während der Menstruation gar nicht oder nur ganz sanftes Yoga zu praktizieren, andere meinen, Yoga könne unverändert auch während der Menstruation geübt werden. Bei atmarama yoga finden wir, dass jede Frau für sich selbst und ihren Körper herausfinden soll, was ihr während der Menstruation gut tut und was nicht. Beispielsweise hört man sehr häufig, dass der Schulterstand (und andere Umkehrpositionen) während der Monatsblutung nicht geübt oder zumindest nicht lange gehalten werden sollte, damit das Blut die Möglichkeit hat, den Körper zu verlassen und nicht wieder zurück fliesst. Jedoch gibt es auch viele Frauen, denen hilft genau der Schulterstand bei Menstruationsbeschwerden. Deswegen gilt hier – wie allgemein im Yoga immer – dass die Signale des Körpers die wichtigsten Hinweisgeber sind, die beachtet werden sollen. Yoga verbindet dich mit deinem Körper und lehrt dich durch eine verbesserte Körperwahrnehmung auf deinen Körper zu hören, so dass du auch während deiner Menstruation selbst wahrnehmen und entscheiden kannst, ob du Yoga praktizieren willst oder nicht.

Was muss ich mitbringen?

Das wichtigste „Werkzeug” im Yoga ist dein Körper. Du musst ausser deinem Körper nichts weiter mitbringen ausser bequemer Kleidung. Wir stellen dir kostenlos Yogamatten, Decken und Yoga-Hilfsmittel zur Verfügung. Yoga wird barfuss auf der Matte geübt, es kann jedoch ratsam sein, warme Socken und einen Pullover oder ähnliches für die Schlussentspannung dabei zu haben.

Ich habe oder hatte eine Verletzung. Was muss ich beachten?

In dem Fall bitten wir dich, deine Lehrer vor jeder Klasse über die Verletzung zu informieren, so dass sie speziell auf deine Ausrichtung in den Positionen achten können. Bei Verletzungen gilt – wie allgemein im Yoga immer – dass die Signale des Körpers die wichtigsten Hinweisgeber sind, die beachtet werden sollen. Yoga verbindet dich mit deinem Körper und lehrt dich durch eine verbesserte Körperwahrnehmung auf deinen Körper zu hören, so dass du trotz – oder genau wegen – deiner Verletzung Yoga praktizieren kannst und deinem Körper dadurch die Chance auf Heilung bietest.

Welcher Yogastil eignet sich besonders für mich?

Wir bieten bei atmarama yoga eine grosse Vielzahl an verschiedenen Yogastilen, Yoga-Privatstunden und Coachings mit oder ohne Yoga an. Komm doch einfach bei uns im Studio vorbei und lass dich von unseren qualifizierten EmpfangsmitarbeiterInnen beraten, welches Yoga für dich am sinnvollsten wäre. Oder lies dir auf unserer Homepage die Beschreibungen der Yogastile und Zielgruppen durch um für dich selbst einen ersten Eindruck zu erhalten, wo du dich wohlfühlen könntest.

Ich kann nur ein Mal pro Woche Yoga machen. Bringt es dann überhaupt etwas?

Yoga hat einen grossartigen Einfluss auf deinen gesamten Körper und Geist – auch dann, wenn du "nur" ein Mal pro Woche Yoga machst. Wenn du öfters Yoga praktizierst, wirst du jedoch die positiven Auswirkungen von Yoga sicherlich noch schneller und auf einer tiefgreifenderen Ebene wahrnehmen können. Generell gilt: ein Mal ist besser als kein Mal!

Gibt es Regeln in den Yogaklassen?

Wir bitten dich, folgende Punkte beim Besuch deiner Yogalektion zu beachten:

  • Schalte dein Handy aus oder mindestens auf lautlos.
  • Sei pünktlich zu Beginn der Klasse da. Das Studio öffnet jeweils eine halbe Stunde vor Klassenbeginn, so dass du ausreichend Zeit hast in Ruhe anzukommen, die Klasse zu bezahlen, dich umzuziehen und vielleicht auch noch einen Tee bei uns an der Tee-Bar zu trinken.
  • Behandle die Yogalehrer und Mitarbeiter von atmarama yoga sowie andere Schüler stets mit Respekt – ebenso dich selbst und deinen Körper! Yoga ist kein Leistungssport oder ein Wettbewerb bei dem du dich in Positionen “zwingen” solltest, sondern es geht darum, deinen Körper wahrzunehmen und deine derzeitigen Limits zu akzeptieren.
  • Vermeide das Auftragen von starken Parfüms, Deos oder Lotions, um andere nicht mit intensiven Gerüchen zu irritieren. Am besten ist es, wenn du vor der Yogapraxis noch einmal duschst oder dich wäschst um den Körper zu reinigen, so dass auch während einer intensiven Praxis keine unangenehmen Gerüche entstehen.
  • Esse das letzte Mal ca. 2 – 3 Stunden vor deiner Yogalektion etwas. Für viele der Übung kann ein zu voller Magen hinderlich sein. Solltest du dennoch Hunger haben, nehme nur etwas leicht Verdauliches zu dir.

angebot

Die Erfahrung ist wie eine Laterne im Rücken; sie beleuchtet stets nur das Stück Weg, das wir bereits hinter uns haben.

Konfuzius

atmarama yoga Teacher Training

atmarama yoga ist eine bei der internationalen Yoga Alliance registrierte Ausbildungsschule für Yogalehrer-Ausbildungen. Wir bieten dir derzeit die 200-stündige Grundausbildung und die 300-stündige Advanced Ausbildung an.  

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Komm vorbei!

Du findest uns im Herzen von Aarau an der Kasinostrasse 19 im 1. Stock des Hassler-Hauses.

Telefon: 062 559 89 58

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